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Über uns

WIR KOCHEN...

 

...mit viel Freude
...konsequent ohne Conveniencepülverchen und Würfelchen
...junge Schweizerküche mit einem Hauch Österreich
...7 Tage die Woche
...gemäss der Slow Food Philosophie
...jeden Tag andere Gerichte
...Fleisch nur aus der Region
...Fisch nur aus dem Vierwaldstättersee vom Nils Hofer
...lecker vegetarisch
...hausgebackene Flammkuchen
...auch für Personen mit Zöliakie
...und für Betroffene mit Laktose Unverträglichkeit
...und dabei bilden wir Lehrlinge aus

 

Von Anfang an begeisterte uns die Philosophie der Slow Food Bewegung.
Kochen darf kein industrieller Vorgang sein, sondern ein gutes altes Handwerk
mit Respekt vor den Produkten die wir verarbeiten.

Also heisst es für unsere Köche, das Wissensbündel aufgeschnürt und  alle
Zubereitungsarten hervorgeholt, die sie einmal in der Lehre gelernt haben.
Seitdem brodelt es auch des nachts in der Küche, sind doch Fonds und Jus auf
dem Herd angesetzt und nachmittags schmort der Braten in der Braisiere.
Dosen, Büchsen und Fertigprodukte sind aus der Küche verbannt.

 

Auf den Zentralschweizer Weiden stehen zarte Kälbchen und blökende Lämmer.
Kaninchen hoppeln herum und auch die Schweinderln sind zufrieden.
Im sauberen 4-Waldstättersee schwimmen frische Fische.
Hier wachsen frische Kräuter, Gemüse und Salate und auch im Winter gibt es
saisonale Gemüse wie  Wurzelgemüse, Kabis, Kohl und Co..
Bei Jägern und Zuchten sind wir unterdessen gut bekannt und so landet auch ausserhalb der Wildsaison immer wieder mal ein ganzes Wild in  unserer Küche, das Köche
und Lehrlinge sauber ausbeindeln.
Nicht nur von der Jagd, auch aus dem Napfgebiet, vom Muotathal und von den Weiden
ob Ennetbürgen kommen in unsere Küche ganze Tiere, die professionell zerteilt und
Stück um Stück ganzheitlich verarbeitet werden
Darum haben wir nur Heimisches in der Pfanne und der Geschmack resultiert
aus der Frische der Produkte, der Zubereitungsart und nicht von Geschmacksverstärkern.
Dies gefällt vor allem Gästen die unter Zöliakie, Lactoseunverträglichkeit und Ähnlichem
leiden.

 

Auch der Elsässer Flammkuchen wird vom Teigboden bis zum Endprodukt im Hause
zubereitet. Darum kann jeder Gast sich seine Lieblingsauswahl individuell zusammenstellen.

 

Um auf das saisonale Angebot rasch reagieren zu können, haben wir nicht nur die
monatlich wechselnde Speisekarte, sondern auch die gute alte Tafel , deren Angebot
täglich wechselt.

 

Mittags gibt es immer 4 verschiedene günstige Mittagsmenues inklusive Suppe und
Salat. Ein Menue ist immer vegetarisch und Freitag gibt es Fisch.

 

Unsere Weinkarte besteht rein aus europäischen Provenienzen, wenn wir auch darauf achten, Tröpfchen aus etwas vernachlässigten Regionen und autochthonen Traubensorten zu suchen.

 

 

Das Haus am Reussteg 9

Das altehrwürdige Haus am Reussteg 9 hat bereits eine bewegte Geschichte hinter sich, erscheint es doch bereits als Steinbau auf dem Stadtplan von Martinus Martini von 1597.
Trotz Abriss und Neuerbauung durch Ulrich Heinserlin 1606 finden sich immer noch Mauerreste vom Anfang des 15. Jahrhunderts, die man im Restaurant sehen kann.

 

War es zu Beginn privates Wohnhaus, so finden sich in verschiedenen Chroniken und Protokollen des Stadtrathes seine gastwirtschaftlichen Wurzeln bereits ab 1852. Der Senn Josef Galliker betrieb hier eine „Milch und Kaffewirthschaft“. Vier Jahre später ereignete sich ein Haustausch dessen Spuren noch heute in Luzern zu finden sind. Der Senn Josef Renggli tauschte seine Milch und Kaffewirthschaft mit der des Josef Galliker. Darum befindet sich das berühmte Restaurant Galliker nicht am Reusssteg 9 sondern am Hirschengraben 59.
1876 kam noch die Konzession für eine Wein- und Speisewirthschaft an Johann J. Roth hinzu, seines Zeichens ebenfalls Senn.
1885 wirtete in unserem Hause dann ein Witwe Schobinger. Auch damals florierte anscheinend bereits ein reger Wirtewechsel in der Stadt Luzern.
Bis 1970 trug die Wirtschaft den Namen „Reusssteg“ und wurde erst dann in „Zur Laterne“ geändert.
Irgendwann in den 80er Jahren begann der fasnächtliche Brauch des Holdriobeutelwerfens und so zieren auch heute noch an der Fasnacht tausende von Hagebuttenteebeuteln die Restaurantdecke.
2005 wurde das Haus gründlich, mit fachlicher Unterstützung des Denkmalschutzes, restauriert und erstrahlt nun in frischen Farben.


Das Restaurant bietet jetzt innen Platz für 44 bis maximal 48 Gäste. Die herrliche Sommerterrasse liegt direkt am romantischen Reusswehr , fernab jeden Verkehrs.

 

 

Öffnungszeiten (Sommer):

Montag- Sonntag: 11.30- 24.00h

 

 

Öffnungszeiten (Winter): 

Montag-Freitag: 11:30-14:00    

                        17:00-24:00

 

Samstag:          11:30-24:00

 

Sonntag:          11:30-24:00

 


Wild: Hirsch, Reh, Gemse und Co tauchen bei uns das ganze Jahr immer wieder auf

Mittags und Abends hausgemachte, frisch im Ofen gebackene Flammkuchen ab 20.-!

Montag bis Freitag Mittag servieren wir 4 verschiedene günstige Mittagmenüs inkl. Suppe und Salat von 19.50 SFr. bis 21.80 SFr, Menu 1 ist immer vegetarisch und Freitags gibt es frischen Fisch.

Jeden Tag ab 11:00 werden die Mittagsmenues auf unserer Facebook Seite (Restaurant Nix in der Laterne) veröffentlicht.

Immer Samstags durch den Tag: Frische Weisswürst mit Münchner Senf. Dazu ein Hefe Weizen vom Luzerner Bier

 Für Gäste mit Zöliakie und Lactoseintoleranz und auch andere Allergiker finden wir immer ein paar Leckereien